

30. August 2023
2025 wird die neue Verpackungsverordnung der EU in Kraft treten und einen wichtigen Meilenstein in den Bemühungen um nachhaltigere Verpackungen darstellen. Diese Verordnung setzt Standards für Hersteller und Verbraucher mit dem Ziel, die Umweltauswirkungen von Verpackungsabfällen zu verringern und die Kreislaufwirtschaft zu fördern.
Verpackungsabfälle haben maßgeblich zu Umweltproblemen wie Umweltverschmutzung und Ressourcenverbrauch beigetragen. Kunststoffverpackungen, die nicht ordnungsgemäß behandelt werden, landen häufig in unseren Meeren, Bächen und Ozeanen und sind eine Hauptquelle der Plastikverschmutzung. Darüber hinaus werden bei der Herstellung von Verpackungen große Mengen an Treibhausgasen freigesetzt, die zum Klimawandel beitragen.
Um die negativen Auswirkungen von Verpackungsmüll zu bekämpfen, wird mit der neuen EU-Verordnung ein nachhaltigerer Ansatz eingeführt. Dazu gehört die Reduzierung der Verwendung von Einwegkunststoffen und die Förderung von Recycling und Recycling. Ziel ist es, Verpackungen zu entwerfen, die sich leichter recyceln und recyceln lassen, und gleichzeitig nach umweltfreundlicheren Materialien Ausschau zu halten.
Recycling und Recycling sind Schlüsselelemente der Bemühungen um nachhaltige Verpackungen. Die EU-Verordnung fördert verstärktes Recycling und Recycling, indem sie den Mitgliedsländern Ziele vorgibt und die Hersteller verpflichtet, sich an diesen Bemühungen zu beteiligen. Dies wird dazu beitragen, den Bedarf an der Herstellung neuer Verpackungsmaterialien zu verringern und Abfall zu reduzieren.
Die Kreislaufwirtschaft ist ein wichtiger Bestandteil des Verpackungsansatzes der EU. Die Idee ist, sich vom linearen System „Verwenden und Wegwerfen“ zu verabschieden und stattdessen ein Kreislaufmodell zu schaffen, bei dem Verpackungen recycelt und immer wieder verwendet werden. Dies reduziert sowohl den Abfall als auch den Ressourcenverbrauch, was der Umwelt und der Wirtschaft zugute kommt.
Kunststoffverpackungen machen einen erheblichen Teil des weltweiten Kunststoffverbrauchs aus. Obwohl Kunststoff als Verpackungsmaterial viele Vorteile hat, stellt er auch eine große Gefahr für die Umwelt dar, insbesondere wenn er nicht ordnungsgemäß entsorgt wird. Die EU-Verordnung wird die Verwendung von unnötigem Kunststoff einschränken und alternative Materialien fördern.

Die Herstellung und Entsorgung von Verpackungen haben einen nicht unerheblichen CO2-Ausstoß und eine nicht unerhebliche Umweltbelastung. Die EU-Verordnung wird dazu beitragen, diese Belastung zu verringern, indem sie nachhaltige Produktionsmethoden und Recycling fördert. Dies ist von entscheidender Bedeutung, um die Ziele der Bekämpfung des Klimawandels und der Erhaltung der natürlichen Ressourcen zu erreichen.
Schließlich führt die EU-Verordnung eine erweiterte Herstellerverantwortung (EPR) ein, bei der Hersteller die Verantwortung für ihre Produkte von der Produktion bis zur Entsorgung übernehmen müssen. Dadurch werden die Hersteller dazu ermutigt, Verpackungen zu entwickeln, die sich leichter recyceln und recyceln lassen. Dies wird dazu beitragen, Abfall zu reduzieren und die Umweltleistung insgesamt zu verbessern.
Sie können viel mehr lesen über erweiterte Herstellerverantwortung hier.
In einer Zeit, in der Umweltprobleme wie Plastikverschmutzung und Klimawandel dringend sind, ist die neue Verpackungsverordnung der EU ein Schritt in die richtige Richtung. Durch die Förderung eines nachhaltigen Ansatzes bei Verpackung, Recycling und Recycling sowie der Kreislaufwirtschaft und der erweiterten Herstellerverantwortung arbeitet die EU auf eine nachhaltigere Zukunft hin, in der unsere Verpackungen nicht nur zu einer Belastung, sondern zu einer Ressource werden, die Wert für Gesellschaft und Umwelt schafft.
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